Volkswirtschaft
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Artikel in Volkswirtschaft
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Bäcker und Metzger als Notenbank?
Einige Freiwirtschaftler verlangen nicht nur umlaufgesichertes, sondern auch durch einforderbare Leistungen gedecktes Geld als Mittel gegen Wirtschaftskrisen und Armut.
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Das Bruttoinlandsprodukt
Ein wichtiger Indikator für die Leistungsfähigkeit der Volkswirtschaft ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP). Mit seiner Veränderungsrate misst man das Wirtschaftswachstum.
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Konjunkturpolitik
Konjunkturelle Schwankungen im volkswirtschaftlichen Geschehen sind normal. Der Staat greift mit bestimmten Maßnahmen lediglich ein, um zu hohe Ausschläge abzumildern.
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Die Konjunktur und ihre Phasen
In Volkswirtschaften kommt es zu längerfristigen, wechselnden Auf- und Abwärtsbewegungen der Aktivität, der Konjunktur. Diese besondere Welle folgt ihren eigenen Regeln.
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Freigeld als Weg aus der Dauerkrise?
Das herkömmliche Geldsystem bewirkt nach Ansicht von Anhängern der Freiwirtschaft, dass Geld gehortet und dem Umlauf entzogen wird - mit schlimmen Folgen.
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Die Preissetzung im Monopol
Im Rahmen der mikroökonomischen Theorie kann nachgewiesen werden, dass ein Monopolist seinen Gewinn maximiert, wenn er sich am sogenannten Cournot-Punkt orientiert.
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Das Witwenkrug-Theorem
Je mehr man gibt, desto mehr bekommt man. Stimmt die Aussage von John M. Keynes im volkswirtschaftlichen Sinne wirklich mit der Realität überein?
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Technologisch externe Effekte
Was, wenn ein Produkt durch andere Akteure verknappt wird und der Verbraucher für die Minderung zahlen muss? Dann spricht man von technologisch externen Effekten.
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Psychologisch externe Effekte
Jedes Gut besitzt einen Nutzen, den der Verbraucher dem Produkt anrechnet. Es kann vorkommen, dass Konsumenten ihr erworbenes Produkt gegenüber einem anderen abwerten.
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Pekuniäre externe Effekte
Durch Maßnahmen eines Wettbewerbers im direkten Marktgeschehen, ändert sich nicht nur der Preis für den Verbraucher. Auch der Konkurrent muss aggieren, um zu überleben.
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Intrapersonelle externe Effekte
Einige Güter bringen langfristig nicht den Nutzen, den man von den Produkten erwartet, sowohl im positiven als auch im negativen Sinne. Die VWL spricht von Lerneffekten.
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Der Schweinezyklus
Schweine und der Agrarmarkt haben mit Bildung, dem Studium und dem Arbeitsmarkt mehr gemeinsam als man auf den ersten Blick annimmt.
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Mythos effizienter Markt
Die Effienzmarkt-These, lange Zeit wirtschaftspolitischer Konsens, hat sich als brüchig und wenig verlässlich erwiesen.
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Ansätze zur Bewertung externer Effekte
Da das Wesen externer Effekte gerade darin liegt, eben nicht vom Marktmechanismus erfasst zu werden, existieren kaum Möglichkeiten zur Bewertung externer Effekte.
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Zur Entstehung externer Kosten
Externen Kosten sind materielle und immaterielle Verluste, die der Allgemeinheit als Folge der Wirtschaftstätigkeit von Unternehmen, Haushalten oder dem Staat entstehen.
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Konjunkturprogramm des Bundes wirkungslos?
Auf harsche Kritik stößt das geplante Konjunkturprogramm beim IMK. Privaten Konsum und die öffentlichen Investitionen massiv zu fördern, ist die Empfehlung des Institus.
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Konjunkturzyklen und Strukturkrisen
Die Ursache der heutigen Wirtschaftsprobleme ist als wirtschaftlich-, technisch-, gesellschaftliche Strukturkrise seit Mitte der 70er Jahre bekannt und erforscht.
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Reformbedarf in Deutschland
Die Politik der Bundesrepublik Deutschland hat bis heute keine echte Strukturreform zustande gebracht. Die Subventionierung veralteter Strukturen hatte immer Vorrang.
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Angebot und Nachfrage
Angebot und Nachfrage gilt als ehernes Gesetz der Marktwirtschaft. Der sogenannte Arbeitsmarkt aber entzieht sich diesem Prinzip zwangsläufig
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Soziale Marktwirtschaft
Der Begriff Soziale Marktwirtschaft wurde 1947 geprägt. Vor 60 Jahren soll sie durch die Währungsreform zum Leitbild der Wirtschaftspolitik in Deutschland geworden sein.
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