Volkswirtschaft


Artikel Ständiger Autoren in Volkswirtschaft

Preisbildung auf dem unvollkommenen Markt
Der Unterschied zwischen Monopol, Polypol und Oligopol besteht in der Anzahl der Anbieter und der Anzahl der Nachfrager.


Artikel in Volkswirtschaft

Bäcker und Metzger als Notenbank?
Einige Freiwirtschaftler verlangen nicht nur umlaufgesichertes, sondern auch durch einforderbare Leistungen gedecktes Geld als Mittel gegen Wirtschaftskrisen und Armut.
Die Bevölkerung schrumpft
Im Jahre 2030 wird es bis zu 14 Prozent weniger Arbeitskräfte geben.
Das Bruttoinlandsprodukt
Ein wichtiger Indikator für die Leistungsfähigkeit der Volkswirtschaft ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP). Mit seiner Veränderungsrate misst man das Wirtschaftswachstum.
Konjunkturpolitik
Konjunkturelle Schwankungen im volkswirtschaftlichen Geschehen sind normal. Der Staat greift mit bestimmten Maßnahmen lediglich ein, um zu hohe Ausschläge abzumildern.
Die Konjunktur und ihre Phasen
In Volkswirtschaften kommt es zu längerfristigen, wechselnden Auf- und Abwärtsbewegungen der Aktivität, der Konjunktur. Diese besondere Welle folgt ihren eigenen Regeln.
Freigeld als Weg aus der Dauerkrise?
Das herkömmliche Geldsystem bewirkt nach Ansicht von Anhängern der Freiwirtschaft, dass Geld gehortet und dem Umlauf entzogen wird - mit schlimmen Folgen.
Die Preissetzung im Monopol
Im Rahmen der mikroökonomischen Theorie kann nachgewiesen werden, dass ein Monopolist seinen Gewinn maximiert, wenn er sich am sogenannten Cournot-Punkt orientiert.
Das Witwenkrug-Theorem
Je mehr man gibt, desto mehr bekommt man. Stimmt die Aussage von John M. Keynes im volkswirtschaftlichen Sinne wirklich mit der Realität überein?
VWL – das Problem Asymmetrischer Informationen
In einer Volkswirtschaft ist es vorteilhaft, wenn Einzelne miteinander Geschäfte machen. Asymmetrische Information zwischen den Einzelnen erschweren das mitunter.
Das magische Viereck sozialer Marktwirtschaften
Das sogenannte magische Viereck stellt Politiker vor knifflige Aufgaben. Seine vier Grundziele können nicht vollständig erfüllt werden. Sie behindern sich gegenseitig.
Technologisch externe Effekte
Was, wenn ein Produkt durch andere Akteure verknappt wird und der Verbraucher für die Minderung zahlen muss? Dann spricht man von technologisch externen Effekten.
Psychologisch externe Effekte
Jedes Gut besitzt einen Nutzen, den der Verbraucher dem Produkt anrechnet. Es kann vorkommen, dass Konsumenten ihr erworbenes Produkt gegenüber einem anderen abwerten.
Pekuniäre externe Effekte
Durch Maßnahmen eines Wettbewerbers im direkten Marktgeschehen, ändert sich nicht nur der Preis für den Verbraucher. Auch der Konkurrent muss aggieren, um zu überleben.
Intrapersonelle externe Effekte
Einige Güter bringen langfristig nicht den Nutzen, den man von den Produkten erwartet, sowohl im positiven als auch im negativen Sinne. Die VWL spricht von Lerneffekten.
Der Schweinezyklus
Schweine und der Agrarmarkt haben mit Bildung, dem Studium und dem Arbeitsmarkt mehr gemeinsam als man auf den ersten Blick annimmt.
Mythos effizienter Markt
Die Effienzmarkt-These, lange Zeit wirtschaftspolitischer Konsens, hat sich als brüchig und wenig verlässlich erwiesen.
Gefahr der Inflation in einer Volkswirtschaft
Steigt das Preisniveau in einer Volkswirtschaft , so spricht man von Inflation. Sie kann verschiedene Ursachen haben. Instrumente der Geldpolitik können dagegen helfen.
Ansätze zur Bewertung externer Effekte
Da das Wesen externer Effekte gerade darin liegt, eben nicht vom Marktmechanismus erfasst zu werden, existieren kaum Möglichkeiten zur Bewertung externer Effekte.
Zur Entstehung externer Kosten
Externen Kosten sind materielle und immaterielle Verluste, die der Allgemeinheit als Folge der Wirtschaftstätigkeit von Unternehmen, Haushalten oder dem Staat entstehen.
Konjunkturprogramm des Bundes wirkungslos?
Auf harsche Kritik stößt das geplante Konjunkturprogramm beim IMK. Privaten Konsum und die öffentlichen Investitionen massiv zu fördern, ist die Empfehlung des Institus.
Konjunkturzyklen und Strukturkrisen
Die Ursache der heutigen Wirtschaftsprobleme ist als wirtschaftlich-, technisch-, gesellschaftliche Strukturkrise seit Mitte der 70er Jahre bekannt und erforscht.
Ein Pionier des Genossenschaftswesens
Der sächsische Jurist schuf die gesetzlichen Grundlagen für das Genossenschaftswesen. Seine Ideen wirken bis heute fort.
Reformbedarf in Deutschland
Die Politik der Bundesrepublik Deutschland hat bis heute keine echte Strukturreform zustande gebracht. Die Subventionierung veralteter Strukturen hatte immer Vorrang.
Angebot und Nachfrage
Angebot und Nachfrage gilt als ehernes Gesetz der Marktwirtschaft. Der sogenannte Arbeitsmarkt aber entzieht sich diesem Prinzip zwangsläufig
Soziale Marktwirtschaft
Der Begriff Soziale Marktwirtschaft wurde 1947 geprägt. Vor 60 Jahren soll sie durch die Währungsreform zum Leitbild der Wirtschaftspolitik in Deutschland geworden sein.

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